Einer für alle - gemeinsam für Ruppichteroth

Einer für alle - gemeinsam für Ruppichteroth

Mario Loskill

Mario Loskill - Bürgermeister Ruppichteroth

Schwerpunkte meines Wahlprogramms

Die wichtigsten Aufgaben, für die ich als Bürgermeister eintreten werde:
 „Moderne Verwaltung“, „Aktive Bürgernähe“, Schuldenabbau und „aktive“ Wirtschaftsförderung, Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit sowie Seniorenarbeit:  Motto „Gemeinsam aktiv für das Alter“.

 
„Moderne Verwaltung“
 - Zufriedenheit der Bürger und Mitarbeitermotivation muss für den 
   Bürgermeister in einer modernen Verwaltung an herausragender Stelle 
   stehen. Die Eigenverantwortung eines jeden Mitarbeiters sollte daher
   gefördert werden.
 - Der Bürger hat Anspruch auf eine Verwaltung, die sich ihm als
   Dienstleistungsunternehmen präsentiert.
  
 „Aktive Bürgernähe“
 
- Mehr Transparenz durch Informationen vom Bürgermeister an den Bürger.
- Offenheit und Ehrlichkeit gegenüber dem Bürger durch
   Informationsveranstaltungen und Bürgerversammlungen.
- Mehr Informationen zur Bürgerbeteiligung über das Internet bereitstellen.
- Regelmäßige Bürgermeistersprechstunden im Rathaus, aber auch vor Ort
  anbieten.
 
 Schuldenabbau und „aktive“ Wirtschaftsförderung
 - Verhinderung von Neuverschuldung durch eine wirtschaftliche und  
   sparsame Haushaltsführung der Gemeinde. Dabei sind notwendige
   Investitionen und Erhaltungsmaßnahmen fortzuführen.
- Abbau der Schulden, damit die Gemeinde wieder handlungsfähig wird.
- Standortsicherung der vorhandenen Betriebe und Einzelhandelsgeschäfte
   in der Gemeinde.
- Permanenter Dialog mit den Gewerbetreibenden in der Gemeinde.
- Die Gemeinde als Teil einer Region mit anderen Gemeinden begreifen,
  damit über eine interkommunale Zusammenarbeit die Attraktivität der 
  Gemeinde erhalten und gesteigert werden kann. Hierdurch sollen Arbeits-
  und Ausbildungsplätze erhalten und geschaffen sowie Chancen für den
  Tourismus erarbeitet werden. Das ILEK (Integriertes Ländliches
  Entwicklungskonzept) Bergischer Rhein-Sieg-Kreis in Zusammenarbeit mit
  den Gemeinden Much und Neunkirchen-Seelscheid sowie der Stadt Lohmar
  ist der erste wichtige Schritt in diese Richtung.
 
 Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit
 
- Gründung des „Lokalen Bündnisses für Familie“. Mario Loskill hat bereits
  Kontakt mit dem Servicebüro des Bundes zur weiteren Planung einer
  möglichen Gründung aufgenommen. Vorhandene sehr gute Angebote für
  die Kinder, Jugendlichen und Familien wie die des Ökumenischen
  Familienzentrums „Unter`m Regenbogen“ sind zu unterstützen,
  auszubauen und weiter gemeindeweit zu vernetzen.
- Die Kinder- und Jugendlichen sind mehr am Gemeindeleben zu beteiligen.
  Mit dem Kinder- und Jugendparlament ist ein erstes Gremium zur
  Beteiligung ins Leben gerufen worden. Weitere Maßnahmen wie 
  regelmäßige Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sind aufzunehmen
  und auszubauen. Dies stets mit Beteiligung der Kinder und Jugendlichen.
- Familien, die danach streben, Familie und Beruf miteinander zu
  vereinbaren, sind durch Betreuungsplätze für unter Dreijährige, durch
  Tagespflegeangebote und günstige Elternbeiträge bei Kindergärten zu
  unterstützen.
- Weiterführende Schule: Den Kindern und Jugendlichen und ihren Familien
  sind trotz sinkender Schülerzahlen weiterhin attraktive weiterführende
  Schulen in der Gemeinde Ruppichteroth anzubieten. Dies ist für junge
  Familien bei der Entscheidung für einen Wohnort von großer Bedeutung.
 
 Seniorenarbeit:  Motto „Gemeinsam aktiv für das Alter“
 - „Wohnen im Alter“ = Förderung von altersgerechten Wohnen: Ziel muss  
   sein, dem älteren Menschen zu ermöglichen, so lange wie es geht im
   gewohnten Umfeld zu bleiben.
-  Förderung von altersgerechten Wohnformen wie ambulante
   Wohngemeinschaften und betreuten Wohnmodellen. Die pflegerische
   Versorgung für ältere kranke Menschen fördern, d.h. auch die
   ehrenamtliche Arbeit für Betreuungs- und Besuchsdienste unterstützen.
   Der Bürgermeister muss hier als Moderator und Vermittler auftreten.
-  Konzept „jung und alt“ = Einkaufen durch Jugendliche für ältere 
   Mitbürger, Kinderbetreuung durch Senioren für Familien, Aufbau eines
   gemeinsamen Internetcafes für Senioren und Jugendliche,
   Veranstaltungen für jung und alt.
-  Unterstützung der sehr gut organisierten Seniorenclubs in der Gemeinde
   sowie Erhalt und Ausbau der Seniorenveranstaltungen; auch zur
   Vermittlung von wichtigen Sachthemen wie Pflege, Wohnen im Alter etc.